Das ungekrönte Thema Nr.1 in den Berliner Medien ist zur Zeit die Lage auf den Gehwegen der Stadt. Aufgrund der dramatischen Situation – pures Glatteis auf einem Großteil davon – ist es vor allem in letzter Zeit zu einer horrend ansteigende Zahl von Stürzen und damit verbundenen Brüchen gekommen. Alte oder gehbehinderte Menschen kommen teilweise schon seit Wochen nicht mehr vor die Tür um sich mit Notwendigem zu versorgen, Geschäftsinhaber klagen über immense Umsatzrückgänge. Was bleibt ist häufig nur – da wo es vom geringen Verkehr her geht – der Weg über die säuberlich geräumten Straßen.
Mir fehlt bei der ganzen Diskussion darüber der Aspekt der fehlenden Mitmenschlichkeit und Solidarität. Dass ein großer Teil der privaten Räumdienste sich das Geld in die Tasche gesteckt hat und nun überfordert ist, wenn es um die eigentliche Arbeit geht ist seit langen bekannt.
Da wäre es doch mal angesagt, als Hauseigentümer, Geschäftsinhaber oder auch Mieter selbst vor die Tür zu gehen und zumindest die eigenen paar Meter zu räumen? Wenn ein jeder dies tun würde hätte Berlin in Nulllkommanichts große Teile der Gehwege vom Eis befreit. Gelegenheit dies ohne viel Stress selbst zu tun gab es schon mehrere, denn schon ein paar Mal hatte leichtes Tauwetter eingesetzt, der Matsch hätte leicht beiseite geräumt werden können. Aber stattdessen geschieht praktisch nichts. Wenn es denn so etwas wie Kieze und Nachbarschaften gibt, in denen Leute miteinander etwas verändern und sich helfen wollen – hierbei herrscht komplettes Versagen.
So werden wir also auch weiterhin noch lange darauf warten, dass sich die Situation auf den Gehwegen ändert, denn das Wetter bleibt genauso stur.
I guess in my posts of outstanding trance artists, Joe Garrett aka “Temple One” was mentioned often enough and there are only a few people out there, whose releases contain such a consistent quality as the ones from Joe.
ButI want to recommend the works of Simon Patterson as well whose tracks are always a pure pleasure to listen to. There are not many DJs out there that create such interesting tracks that consist of floating, heavy beats, progressive elements combined with very melodic breaks and main themes – all of these mixed perfectly and never boring.
You can listen to a lot of tunes (in full length) on his Myspace page. Note especially “Always” – one of the best trance releases last year, “Thump” and the new track “Miss you” which contains a very nice piano theme.
Der erste Ansturm der Rodler auf den Volkspark Friedrichshain nach dem mehr oder minder großen Schneefällen der vergangenen Woche ist abgeebt. Mittlerweile hatte man das Gefühl sowohl von der Geräuschkulisse her als auch visuell sei der Ballermann nun auch im Zentrum von Berlin angekommen. Dies war wohl unter anderem das Produkt einer großen PR-Aktion seitens der Medien, denn man konnte den Park sowohl in den Zeitungen als auch im Fernsehen bewundern.
Nun gibt es immer weniger Schnee auf dem man noch rodeln kann, da alles von den Schlitten regelrecht wegplaniert worden ist und der Fußgänger traut sich wieder am Weg entlang des Hügels vorbeizulaufen, ohne hinter den nächsten Baum zu hechten, wenn mal wieder jemand mit Riesengeschwindigkeit heruntergeschliddert kommt. Einige Skiläufer nutzen die eingetretene Ruhe im Park offensichtlich. Man sieht sie sowohl im Bereich der Rodelhügel als auch im ovalen Rund des Park vermehrt mit ihren Langlauf-Skiern entlang gleiten. Wozu in die Alpen, wenn es direkt vor der Haustür so eine gute Gelegenheit gibt, diesen alpinen Sport auszuüben.
Ich wundere mich doch manchmal, mit welcher Gleichgültigkeit und Geduld der Berliner den widrigen, winterlichen Verhältnissen auf den Gehwegen begegnet, Nach den ersten nennenswerten Schneefällen in dieser Saisons kratzt es offensichtlich niemanden, dass fast nirgendwo geräumt ist und die Gehwege in Kürze zu eisbahnartigen Gebilden verkommen. Mit fröhlicher Miene sieht man sie dahertrapsern und schlittern und so mancher scheint das Ganze als eine Art Sport anzusehen.
Dabei ist das Weiterkommen gerade hier in Prenzlauer Berg, wo es viele unebene Wege mit Steigungen und Gefällen gibt und die Ausfahrten für die Autos mit ihren Kopfsteinpflastern häufig superglatt sind, besonders schwierig. Auch viele Geschäfte und Cafés sind offensichtlich der Meinung, wenn nicht geräumt werde, könne der Kunde ja eventuell gleich in den Laden reingeschliddert kommen.
Während meines Aufenthaltes im Berliner Zentrum bekam ich eine Information von der BVG. Dort meint man anscheinend, eine Warnspruch an den Haltestellen auf den Displays a la “Passen Sie auf, es ist glatt bei uns” ersetze das Räumen zumindest der wichtigsten Haltestellen. Nur so ist es wohl zu erklären, dass zum Beispiel bei den Haltestellen am Alexanderplatz nur ein paar Steinchen alle paar Meter die Eisfläche auflockern.
Bei der BSR wird man übrigens wohl erst mal wieder die Aufräumerei des ganzen Feuerwerkmülls auf die lange Bank schieben, denn man wartet dort doch schon mal ganze gerne, bis die Wege wieder frei sind, bevor man anfängt zu putzen.
This was a very good year for trance music. Tons of good releases out there. Germany with its passion for minimal techno (that’s all they obviously only know here) still widely ignores Trance although some of the big names in Trance dared to come over here and did gigs. So, there is hope.
To create a Top 10 of Trance songs is not very easy due to the abovementioned high number of quality tunes. Anyways, here are my personal favorites :
10. Ankhen & Adrian – Intuition (Sunny Lax Remix)
9. Super8 & Tab feat. Alyna – Delusion (Original Mix)
8. Ramsterdam – Ramsterdam (Jorn van Deynhoven Mix)
7. Paul van Dyk – Nothing but you (Super8 & Tab Remix)
6. Dan Stone – Fahrenheit (Original Mix)
5. Bartlett & Dyor – Floating beyond (Lange Remix)
4. Temple One – Sahara Nights (Original Mix)
3. Simon Patterson – Always (Original Mix)
2. Oceanlab – I am what I am (Lange Remix)
1. Ferry Tayle & Static Blue – L’Acrobat (Andy Blueman Remix)
Eigentlich hatte ich gedacht, Burger Dream auf der Danziger Str. sei genauso wie all die anderen Burgerbratereien, die momentan in Berlin aus dem Boden sprießen (der Tagesspiegel hat es auch schon gemerkt, siehe aktuelle Ausgabe) und die alle eben nicht großen, amerikanischen Franchiser-Unternehmen entstammen.
Also habe ich den Laden nach der Eröffnung erstmal ignoriert, zumal in direkter Nähe auch ein Kreuzburger vor Ort ist. Heute aber, hungrig und nicht viel Lust bei Glatteis nach Essen zu suchen, bin ich doch mal dort gelandet. Nach meiner Bestellung (ja, es gibt dort auch Veggie-Burger) und einigem Warten auf das Aufrufen meiner Nummer wurde ich an die Theke gerufen und mir wurde klar, dass der Spruch “Iss ihn so, wie er dir schmeckt” nicht nur ein Werbeslogan ist.
Denn a la Subway (bei Sandwiches) kann sich der Kunde hier auf sein Patty schmeissen lassen, wonach ihm der Appetit steht. Es gibt verschiedene Käsesorte, Saucen, Salate oder frische Gemüse. Champignons, Weißkraut, Paprika oder Röstzwiebeln rauf? Kein Problem.
Fazit: Wer versucht was Neues zu bieten, wird mit einem erneuten Besuch von mir belohnt.
Neulich hatte ich ja verkündet wo es denn die aus meiner Sicht besten Orte in Berlin gibt, wenn es um die verschiedenen Artikel aus den Bereichen Essen/Trinken geht. Für den besten Kuchen hatte ich unter anderem die Tortenwerkstatt “ausgezeichnet”. Bei meinem letzten Besuch bestätigte sich für mich, dass ich ihr diese zu recht verliehen habe, denn das was da in der Vitrine stand war schon mehr als eine Torte – es war eher ein Kunstwerk. Praktisch jeder Zentimeter ein anderer Geschmack, Banane, Erdbeere, Walnuss etc – alles geschmacklich aufeinander abgestimmt und superlecker. Das Foto gibt aufgrund seiner Qualität eventuell nur eine Idee von der Appetlichkeit, die diese Torte ausstrahlte.
Stück Torte aus der Tortenwerkstatt, Prenzlauer Berg, Berlin
Eigentlich heisst der berühmte Spruch eines ehemaligen Bayern-Trainers ja “Flasche leer”, ich möchte aber über schwere Flaschen ein Wort verlieren. Im Zuge des zunehmenden Anteils von Plastikflaschen bei den Mineralwassern wird es immer schwerer, Glasflaschen der gewünschten Sorte zu finden. Dabei haben diese eindeutig Vorteile: Sie konservieren die Kohlensäure länger und sondern nicht, wie Plastik, Hormone aus. Leider haben sie aber auch einen Nachteil: Ein Kasten Glasflaschen ist sauschwer, besonders wenn man ihn wie ich per Fuß nach Hause transportiert. Wer also wie ich nach passenden Glasflaschen sucht, der kann sich schon mal mit so einer Kiste über eine weite Strecke elendlich abschleppen. Also, ein Appell an die Mineralwasserhersteller: Schafft nicht alle Glasflaschen ab. Im Gegenteil: Sorgt dafür, dass auch der Supermarkt in der Nähe wieder eine größere Auswahl anbietet!
Danke.
At the moment Audiojelly is giving away 50 selected tracks for free if you purchase tracks worth at least 5 euros. Since some tunes were anyways already in the waiting line to be bought by me, I used this offer. So, these are the fresh new trance anthems that I got. Quite an international mix:
From Great Britain – Temple One: Sahara Nights (Original Mix). This was finally a success for Joe at Trance Around the World since it became the webvote winner and being even played again a few times after that.
From The Netherlands – RAM: Ramsterdam (Jorn van Deynhoven Mix). The track was in Audiojelly’s charts for a long time. Fantastic break.
From the USA – Redstar – Stronger than time (Intro Mix). A little bit older track from Redstar. I got notice of it when they played it at Trance.FM
From Romania – Anhken & Adrian: Intuition (Sunny Lax Remix). I admit I didn’t really like the newer productions of Hungarian trance artist Sunny Lax. He changed his style quite a bit. This here is a very good remix though.
Ich weiß gar nicht ob ich es als Tip in einem der Magazine mal gelesen habe, die in dieser Stadt publiziert werden. Wenn nicht, will ich selbst es doch mal betonen: Eine der schönsten Aussichten auf den Alexanderplatz gibt es vom 5. Stock der Galeria Kaufhof von dem dortigen Restaurant aus. Man mag zum Alex stehen wie man will, aber speziell in der Weihnachtszeit wuselt es aufgrund des dortigen Weihnachtsmarktes und der Eislaufbahn recht interessant. Bei einer Tasse Tee und einen Stückchen Kuchen in diesem doch ziemlich geräumigen Lokal lässt sich die Szenerie von großer Höhe aus vorzüglich anschauen.
Aussicht vom Restaurant der Galeria Kaufhof am Alexanderplatz, Berlin.