Das Männchen auf dem Schild

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Gesehen in der Nähe vom Potsdamer Platz: Das Männchen auf dem Straßenschild. Kunst, wo man sie eigentlich nicht erwartet.

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Schöne Aussicht

Praktisch direkt in der Nachbarschaft befindet sich Andel’s-Hotel und damit auch eine tolle Gelegenheit, in der Sky Bar einen Cocktail zu schlürfen und dabei eine schöne Aussicht auf Berlin zu haben.

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Notizen zu Inception

Die vielen fantastischen Kritiken zu Inception geben das wieder was auch empfand, als ich mir den Film (im Original) gestern anschaute: Ein großartiger Film, intelligent gemacht, spannend und mal ein typischer Christopher Nolan Film der einem viel Denkarbeit mit gibt. Besonders hervorstechend neben den Schauspielerleistungen und den Effekten ist die Musik von Hans Zimmer, die perfekt zu dem passt, was gerade auf dem Screen passiert und die selbst in der großen Lautstärke wie sie im Cinestar Original wiedergegeben wurde, gerechtfertigt war. Hier scheint mal wieder ein Oscar für ihn anzustehen. Für die, die wie ich  danach erst mal im Internet am Suchen waren um herauszufinden, was denn so an Tipps und Lösungsansätzen zu finden ist  – wie gesagt, der Film ist zugegebenermaßen kompliziert – ist  (SPOILER ALERT!) die FAQ aus IMDB zu erwähnen sowie ein Diagramm das veranschaulicht, im welchem Traum sich die Akteure auf den jeweiligen Leveln befanden.

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Wasserspiele

Wasserspiele am Fernsehturm, Berlin

Sind immer wieder hübsch anzusehen: Die stündlichen Wasserspiele am Abend an der Springbrunnenanlage beim Fernsehturm.

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Sommerhit aus der Trance-Ecke

Mal das ganze Minimal-Techno Geschepper aus der Berliner Club-Szene ignorierend – offensichtlich die einzige elektronische Musikrichtung die Berliner AusgeherInnen präsentiert wird – sei auf Arty’s “Rush” hingewiesen, da vor allem auf den Original Tech Mix – wohl der Sommerhit im Trance-Bereich zur Zeit. Schon in der “Euphonic meets Anjunabeats”-Nacht im Kesselhaus kam dieses Stück riesig an.

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Hitze in der Stadt

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Bei siedenden Temperaturen tagsüber sitzt der Berliner entweder zuhause, sucht den nächsten Park auf – oder erkundet wie ich nach langer Zeit mal Teile des Zentrums der Stadt. Auffallend sind bei vielen Grünflächen viele junge Bäume denen (angeblich?) kranke oder … Continue reading

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Gratis und gut: Konzerte im Café Hilde

Das Cafè Hilde (Ecke Prenzlauer Allee / Metzer Str.) zeichnet sich dadurch aus, dass es praktisch allwöchentlich Gratis-Kulturveranstaltungen anbietet. Die Bandbreite reicht von Lesungen über Filmabende bis hin zu Konzerten. Gerade hier ist die Auswahl zuverlässig gut. So gab es zum Beispiel vorhin ein exquisites Konzert zweier irischer Singer/Songwriter. Zum einen Seanin, den wir mal vor Jahren auf der Brücke bei der Museumsinsel spielten hörten – und dessen Album wir gleich an Ort und Stelle kauften – und zum anderen Ken Burke, der vor kurzem sein neues Album “Middle Child Syndrome” veröffentlicht hat. Beide Berlin-basierten Sänger gaben ihr Bestes vor toll mitgehendem Publikum. Über die nächsten Events kann man sich auf der Homepage des Cafès informieren.

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Rare event

As a trance fan in Berlin I have hardly any possibility to enjoy this kind of music in the local Clubs. Berlin – even whole Germany – seems to be heavily dominated by Minimal and Electro when it comes to Electronic Dance Music while in a lot of other countries like Great Britain, Poland and whole Scandinavia Trance is much more appreciated.

The more delighted I was when an event “Euphonic meets Anjunabeats” was announced. The lineup: Jaytech (Anjunabeats, British Trance label), Kyau & Albert (Euphonic, German Trance label), Above & Beyond (Anjunabeats), Ronsky Speed (Euphonic), Stoneface & Terminal (Euphonic). All of the sets were fantastic. The international audience including fans from Poland and The Netherlands in the crowded Kesselhaus at Prenzlauer Berg enjoyed this event that went from 10.30 pm – 7 am. I was already expecting a very good set from Above & Beyond and I was not disappointed. So far I didn’t really like Mashups but the ones that were played yesterday (for instance On a good day / Metropolis) I really liked and they seemed to be especially well received by the rest of audience. Other good tracks like the new single “Thing called love” and “Black is the new yellow” as a mashup with “No one on earth” need to be mentioned as well.

The people that stayed until the end  were rewarded by experiencing a fantastic set by Stoneface & Terminal. I admit that I haven’t really noticed much of their work so far but I was heavily impressed by their intelligent, thriving productions being presented on that evening. Here is a short excerpt from Above & Beyond’s set, if anybody knows this tracks please message me.

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Rare purchase

I’ve been quite busy lately so listening to new music and even deciding what to buy and what not was not really high priority on my list of things I did whenever I had a free min. to relax. But track after track landed on my shopping list and now, finally these fine pieces of trance music landed on my computer.

Ferry Corsten – Because the remix (Original Mix)

Lots of people know Ferry since he is one of the most famous (Dutch) DJs catering to the likes of Trance fans around the world. There are many noticeable new vocal trance songs out there and this one stayed in my ear right from the first time listening to it.

Dash Berlin – Never cry again (Jorn van Deynhoven Remix)

While I am not a particularl fan of the works of Dutch producer Dash Berlin (not as much as he is a fan of our city – see his name), this remix is very good. Again, nice vocal trance.

After Meridian & Dave Costa feat Cat Martin – Empty spaces (Dub Mix)

A very nice progressive track from the fabulous Enhanced Recordings label. Heard it the first time on Trance Around The World and I almost dozed off to it – not because it is boring, it is just beautiful. My favorite track at the moment. Reminds me of the big old classic trance tracks way back then.

Hodel & JP Bates – Mirrors (Sunny Lax Remix)

Surely Hungarian producer Sunny Lax is back. After releasing some new tracks and remixes for other ppl which left basically a question mark on my side since they didn’t really have anything to do with his former fantastic releases this here is a fantastic remix.

Alex M.O.R.P.H.  – Sunset boulevard (Original Mix)

Very nice vocal trance by German (! how rare in the trance business) producer Alex M.O.R.P.H. Released on Paul van Dyk’s label.

Simon Patterson – Miss you (Original Mix)

What can I say?  Read here

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Solidarität unbekannt

Das ungekrönte Thema Nr.1 in den Berliner Medien ist zur Zeit die Lage auf den Gehwegen der Stadt. Aufgrund der dramatischen Situation – pures Glatteis auf einem Großteil davon – ist es vor allem in letzter Zeit zu einer horrend ansteigende Zahl von Stürzen und damit verbundenen Brüchen gekommen.  Alte oder gehbehinderte Menschen kommen teilweise schon seit Wochen nicht mehr vor die Tür um sich mit Notwendigem zu versorgen, Geschäftsinhaber klagen über immense Umsatzrückgänge. Was bleibt ist häufig nur – da wo es vom geringen Verkehr her geht – der Weg über die säuberlich geräumten Straßen.

Mir fehlt bei der ganzen Diskussion darüber der Aspekt der fehlenden Mitmenschlichkeit und Solidarität. Dass ein großer Teil der privaten Räumdienste sich das Geld in die Tasche gesteckt hat und nun überfordert ist, wenn es um die eigentliche Arbeit geht ist seit langen bekannt.

Da wäre es doch mal angesagt, als Hauseigentümer, Geschäftsinhaber oder auch Mieter selbst vor die Tür zu gehen und zumindest die eigenen paar Meter zu räumen?  Wenn ein jeder dies tun würde hätte Berlin in Nulllkommanichts große Teile der Gehwege vom Eis befreit. Gelegenheit dies ohne viel Stress selbst zu tun gab es schon mehrere, denn schon ein paar Mal hatte leichtes Tauwetter eingesetzt, der Matsch hätte leicht beiseite geräumt werden können. Aber stattdessen geschieht praktisch nichts. Wenn es denn so etwas wie Kieze und Nachbarschaften gibt, in denen Leute miteinander etwas verändern und sich helfen wollen – hierbei herrscht komplettes Versagen.

So werden wir also auch weiterhin noch lange darauf warten, dass sich die Situation auf den Gehwegen ändert, denn das Wetter bleibt genauso stur.

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