Dunkelheit beim Festival of Lights
Welch Überraschung am Sonntag Abend: Der illuminationsverwöhnte Zentrumsbesucher möchte sich noch mal alle beleuchteten Schönheiten des Festival of Lights anschauen und muss feststellen, dass einige eigentlich sonst erleuchtete wichtige Gebäude einfach zappenduster sind. Der Fernsehturm ist kaum zu sehen, da selbst die reguläre Beleuchtung nicht funktioniert, der Berliner Dom ist ein bisserl von den Seiten normalbeleuchtet, die Front ist kaum zu erkennen, da fast vollkommen im Dunkeln.
Spontan suche ich nach anderen Lichtquellen und finde alsbald guten Ersatz. Ein Frisör in der Sophienstraße offeriert einen Prismaleuchter in seiner Schaufensterscheibe, der äußerst hübsche Reflektionen produziert.
Ein paar Schritte weiter präsentiert sich Mutter Natur, angestrahlt, in Form von roten Blättern an vielen Bäumen nahe des Deutschen Historischen Museums. Diese Bäume waren mir schon letztes Jahr aufgefallen, es wurde also mal Zeit, auch sie zu fotografieren.
Wie der Berliner Dom, Fernsehturm und co. eigentlich illuminiert beim Festival of Lights aussehen sollen, gibt es hier zu sehen
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