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	<title>Comments on: Woche der &#220;berraschungen</title>
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	<description>about music, Berlin and more</description>
	<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 16:51:45 +0000</pubDate>
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		<title>By: Andreas Schmidt</title>
		<link>http://www.melodicambience.com/2006/11/12/woche_der_ueberraschungen/comment-page-1/#comment-3148</link>
		<dc:creator>Andreas Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2006 13:42:26 +0000</pubDate>
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		<description>Berlin ist spannend. Das kann man in so fern auch von den Berliner Koalitionsverhandlungen zu Rot-Rot II behaupten, wenn man dieses Rumeiern um gesundheitspolitische Ziele verfolgt. Kommt es nun zu mehr Nichtraucherschutz in Berlin oder werden die „armen“ Raucher weiter diskriminiert? Die Tabaklobby ist auch hier wieder sehr aktiv, um Schlimmeres zu verhindern. Im Rahmen der Zuordnungsproportionen (Frau-Ost) wird der Senat ergänzt und bekommt eine ausgewiesene Bauexpertin für das neu zugeschnittene Gesundheitsressort. Die gesundheitlich orientierte und den Nichtraucherschutz fördernde Vorgängerin darf sich nun koalitionsbedingt um den Arbeitsbereich kümmern. Dass die neue Gesundheitssenatorin bekennende Raucherin ist und der Nichtraucherschutz in der Koalitionsvereinbarung als oberstes gesundheitspolitisches Ziel plakatiert wird, scheint wohl kein Widerspruch zu sein??? Aber vielleicht siegt die politische Vorgabe gegen die persönliche Schwäche.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist spannend. Das kann man in so fern auch von den Berliner Koalitionsverhandlungen zu Rot-Rot II behaupten, wenn man dieses Rumeiern um gesundheitspolitische Ziele verfolgt. Kommt es nun zu mehr Nichtraucherschutz in Berlin oder werden die „armen“ Raucher weiter diskriminiert? Die Tabaklobby ist auch hier wieder sehr aktiv, um Schlimmeres zu verhindern. Im Rahmen der Zuordnungsproportionen (Frau-Ost) wird der Senat ergänzt und bekommt eine ausgewiesene Bauexpertin für das neu zugeschnittene Gesundheitsressort. Die gesundheitlich orientierte und den Nichtraucherschutz fördernde Vorgängerin darf sich nun koalitionsbedingt um den Arbeitsbereich kümmern. Dass die neue Gesundheitssenatorin bekennende Raucherin ist und der Nichtraucherschutz in der Koalitionsvereinbarung als oberstes gesundheitspolitisches Ziel plakatiert wird, scheint wohl kein Widerspruch zu sein??? Aber vielleicht siegt die politische Vorgabe gegen die persönliche Schwäche.</p>
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