Fragt mal Bayern

Kaum hat Hertha den Verbleib in der 1. Bundesliga gesichert, schon gibt es vor allem unter den Fans erste Hoffnungen, man könne das ja evtl. doch noch mit dem UEFA-Cup Platz schaffen. Rechnerisch ist das auch noch gut möglich, die Frage ist aber doch  eher ob eine Teilnahme dort überhaupt irgendwie etwas bringt? Die letzten Male, als Hertha im UEFA-Cup gespielt hat, war das Ganze finanziell wenig einträglich und das Stadion war bei jedem Spiel kaum gefüllt.

Sei’s drum, vielleicht wird ja doch noch was aus dem internationalen Geschäft. Viel erfolgsversprechender als ein sportliches Erreichen dieses Platzes scheint mir aber zu sein, doch mal die Bayern zu fragen, ob sie denn überhaupt im UEFA-Cup mitspielen wollen. Für Bayern München ist die Teilnahme – in Anbetracht der Tatsache dass man sonst nur Turin, Madrid und co.  gewöhnt ist – sicherlich eher lästig und vielleicht stellt man den Platz ja Hertha zur Verfügung?

colorful island

The new main train station in Berlin has been quite a success. Although while admiring the architecture of the station leaving this building at the south exit there can’t be any bigger contrast to the visitor’s eye. While the architecture of the train station is very interesting and there is much to explore in this big many-leveled building around it it’s somehow nowhereland. Just a huge area of sand and stones. Now, there has been some plans to use this wide open space, either for constructing buildings or to simple make a real square for people to walk on. For construction purpose fences were already built around large parts. While this view – as mentioned before – is not very charming, the nicely warm weather caused a tiny spot to deliver a much more pleasing view.

flowers at construction zone by the new train station

Landbevölkerung ändert das Klima

Eine vom Bund Naturschutz in Bayern durchgeführte Untersuchung (siehe Ökotest-Magazin April) zeigt, was man eigentlich von vornherein eigentlich schon wusste: Die Landbevölkerung trägt wesentlich mehr zur Klimaveränderung bei als die in den Städten. Durch praktisch nicht existierenden öffentlichen Nahverkehr in den Dörfern und Kleinstädten müssen aufgrund der fehlenden Infrastruktur für simpelste Besorgungen mit dem Auto längere Strecken in Kauf genommen werden. Wer dagegen im Zentrum einer (Groß)stadt wohnt, hat kurze Wege, die er per Fuß/Rad oder ÖPNV zurücklegen kann = klimaschonend.

Abgesehen davon, dass ich sowieso nicht weiß, warum man gerade wegen der Kinder häufig aufs Land zieht (Kitaangebot? Schulangebot? Freizeitmöglichkeiten?) scheint laut Artikel auch das mit den herrlichen Aussicht und co. nicht zu befriedigen, denn aufgrund der Fahrerei hat man kaum Zeit, eben diese zu geniessen.

Also Leute, bleibt in den Städten.