Lecker essen im Spot

Kürzlich las ich eine Kritik im tip zu einem meiner Lieblingssrestaurants momentan – dem Spot an der Friedrichsstraße. Auch nach mehrmaligen Lesen ist mir dabei nicht klar geworden, warum es der Dame dort nicht so gefallen hat und wie sich die eher negative Bewertung “zwiespältig” erklärt.

Deswegen sei es von meiner Seite herausgestellt: Das Spot bietet, selbst in Berlin praktisch einmalig, eine gelungene Vielfalt an preiswertem, frisch zubereiteten und dabei noch künstlerisch und optisch sehr ansprechenden zusammengestellten Essen an. Die Fotos auf der Homepage des Spots kommen dem, was auf den Tisch gestellt wird sehr nahe. So werden zum Beispiel bei der Vegetarian Combo die auf Humus befindlichen Falafelbällchen mit Zwiebelringen verziert. Wenn man den Preis für ein Hauptgericht bedenkt, der zwischen 5 – 7 Euro liegt, ist das was serviert wird – dies übrigens auf sehr freundliche Art – extrem günstig und in Touristengegend in der sich das Restaurant befindet konkurrenzlos. Empfehlenswert sind übrigens auch die nachfüllbaren Erfrischungsgetränke und die extrem leckeren Nachspeisen.

Als einziger Negativpunkt des Spots wäre die Location zu vermerken. Ich kann mir vorstellen, dass auch das Spot von den Einnahmen der Touristen abhängig ist. Diese haben aber wohl bei ihrem Gang durch die Oranienburger Straße häufig schon was gefunden, wo sie essen wollen und wenn nicht, biegen sie eher links in die Friedrichsstraße Richtung S-Bahnhof ab. Das Spot hat deswegen wahrscheinlich ein Problem mit der ziemlich geringen Laufkundschaft an dem Ort. Aber es werden wohl noch weitere Filialen geplant und vielleicht landet ja auch eine bei mir in der Nähe hier im Prenzlauer Berg.

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