Filme des Jahres 2011

Und wo ich schon gerade beim Schreiben bin hier noch kurz meine favorisierten Filme des Jahres:

1. Howl

James France beweist, dass er viel besser schauspielern kann, als den Oscars zu präsentieren ;) Toller Real/Animationsfilm über den Dichter Allen Ginsberg und den Prozess über die angebliche Obszenität seines Werkes.

2. Midnight in Paris

Für  jemanden, dessen Lieblings-TV Serie “Dr. Who” ist und den Geschichten mit Zeitreisen faszinieren, war es schon eine Überraschung, das auch Regisseur Woody Allen sich dieses Themas annimmt. Das Ganze ist  intelligent und witzig gemacht, Owen Wilson in seiner besten Rolle bisher.

3. Source Code

Regisseur Duncan Jones hatte schon mit Moon einen tollen Science Fiction Film gemacht. Das hier ist sicherlich mehr mainstream, mehr Blockbuster, aber dennoch intelligente Unterhaltung und auch mehrere Male, schon alleine weil der Film ein bisserl kompliziert ist, sehenswert.

 

 

Das Beste vom Besten

Nachdem uns Tip, Rolling Stone und co erzählt haben, was wir an Kulturellem vom vergangenen Jahr am besten finden sollten, möchte ich in alter Tradition – und leicht verspätet – auch meinen Senf dazugeben. Dieses Mal gleich alles Gute gesammelt in einem Posting:

Beste Kinofilme / DVDs:

1. Inception

2. Moon

3. Whatever works

TV Shows:

1. Dr. Who (5th season)

2. It’s always sunny in Philadelphia (6th season)

3. The trip

Beste Alben:

1. Mackintosh Braun – Where we are

2. The National - High violet

3. I am kloot - Sky at night

Beste Tracks:

1. Arty – Rush (Tech Mix)

2. 7 Skies – Sushi (Original Mix)

3. Arty – The Wonder (Original Mix)

4. Super8 & Tab feat. Anton Sonin – Black is the new Yellow (Original Mix)

5. Bart Claessen – Hartseer (Original Mix)

Notizen zu Inception

Die vielen fantastischen Kritiken zu Inception geben das wieder was auch empfand, als ich mir den Film (im Original) gestern anschaute: Ein großartiger Film, intelligent gemacht, spannend und mal ein typischer Christopher Nolan Film der einem viel Denkarbeit mit gibt. Besonders hervorstechend neben den Schauspielerleistungen und den Effekten ist die Musik von Hans Zimmer, die perfekt zu dem passt, was gerade auf dem Screen passiert und die selbst in der großen Lautstärke wie sie im Cinestar Original wiedergegeben wurde, gerechtfertigt war. Hier scheint mal wieder ein Oscar für ihn anzustehen. Für die, die wie ich  danach erst mal im Internet am Suchen waren um herauszufinden, was denn so an Tipps und Lösungsansätzen zu finden ist  – wie gesagt, der Film ist zugegebenermaßen kompliziert – ist  (SPOILER ALERT!) die FAQ aus IMDB zu erwähnen sowie ein Diagramm das veranschaulicht, im welchem Traum sich die Akteure auf den jeweiligen Leveln befanden.