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Zurück zum Qualm

Wednesday, May 21st, 2008

Sollte man den kühnen Theorien unserer PDS-Senatorin für Gesundheit Glauben schenken, könnten wir eigentlich immer mehr Vernunft unter den Kneipen und Restaurants sowie deren Gästen erwarten, je länger das Nichtraucherschutz-Gesetz gilt. Das Gegenteil ist aber der Fall, immer mehr Läden, die vorher rauchfrei waren, werden nun wieder aufs intensivste bequalmt. Und dies gilt nicht nur für die Kneipen, die gegen das NRSG schon früh wieder verstoßen haben - wenn sie es denn überhaupt von Anfang befolgt haben. Kürzlich betrat ich sogar ein hochpreisiges österreichisches Restaurant, dass einen nicht getrennten großen Raucherbereich besaß. Bisher das einzige dieser Art, dass ich fand. Aber der Trend geht wohl zurück in diese Richtung.

Bayern macht den Rückzieher

Thursday, March 13th, 2008

Wenn mich letztes Jahr etwas politisch besonders überrascht hat dann die Tatsache, dass die noch konservativere Schwesterpartei der CDU, die CSU, in Bayern das bisher weitesgehenste und beste Nichtraucherschutzgesetz beschlossen hat. Was war da los? Seit wann kümmerte man sich in dieser Partei so konsequent um den Gesundheits/Verbraucherschutz? Hatte der sonst so hervorragend funktionierende Tabaklobbyismus gerade bei der CSU versagt?

Wir brauchen uns aber nicht mehr um das Bild, was die Konservativen da abgegeben haben zu sorgen, sie sind immer noch die alten. Denn schon haben sie das NRSG in Bayern wieder gelockert, sprechen gar schon von spanischen Verhältnissen, sprich demnächst darf wohl wieder in vielen bayrischen Kneipen gequalmt werden. Ganz abgesehen davon, dass auch jetzt schon viele “Raucherclubs” existieren.

Also, man braucht sich nicht mehr zu wundern. Der Tabakverband wird die CSU wieder äußerst symphatisch finden.

Berliner Restaurantfreuden

Wednesday, February 27th, 2008

Metropolen haben es so an sich, dass es ein schieres Überangebot an Freizeit/Ausgehmöglichkeiten gibt. Insofern galt das auch schon vor dem Nichtraucherschutzgesetz (NRSG) für Berlin. Aber nicht für mich persönlich, jemanden, der sich nicht in verqualmte Buden setzen wollte. Das Ganze hat sich seit Jahresbeginn nun radikal geändert. Während mich die Kneipen nicht recht interessieren - selbst wenn sie rauchfrei wären, könnte man in ihnen wohl nur nach einer Renovierung ohne Gemuffel sitzen - ist mittlerweile fast jedes Restaurant rauchfrei. Dies hat zum einen den Effekt, dass man die Qual der Wahl hat. Als ein Novize in der schönen, bunten Restaurantwelt von Berlin ergibt sich für mich zum anderen das Problem, dass ich bisher noch wenig Ahnung hatte, wo es denn was besonders lecker zu essen gibt. Bleiben Empfehlungen anderer oder Spontanbesuche auf den Touren durch die Stadt, bei denen ich bisher eigentlich noch nie enttäuscht worden bin.

Was signifikant ist, ist der Effekt auf die Geldbörse. Ich habe wohl nie so viel Geld fürs Außer-Haus-Essen ausgegeben wie nun, nachdem das NRSG gilt. Aber ich glaube, dies ist wohl darauf zurückzuführen, dass das Essen-Gehen nun noch etwas Neues ist und dass man vor allem in der Anfangsphase viel ausprobiert.

Lasst sie doch rauchen

Thursday, January 31st, 2008

Seit der Einführung des Nichtraucherschutzgesetzes ist es ja nun schon eine Weile her und ich habe meine Meinung ein bisschen geändert. War ich vorher klar dafür, dass absolut jede gastronomische Einrichtung rauchfrei sein sollte, sehe ich das nun ein bisschen anders. Denn der absolut größte Teil aller Restaurants, Cafes und auch Bars ist rauchfrei. Diejenigen Läden, in denen immer noch gequalmt wird sind zum großen Teil Orte, in die ich sowieso nicht reinginge aus dem simplen Grund weil sie a) für mich nichts anbieten und b), das ist für mich noch wichtiger, selbst wenn sie rauchfrei wären noch so ausdünsten, dass man jedem gesundheitsbewussten Nichtraucher wohl nur abraten kann, dort hineinzugehen. In all der Zeit, in der in so mancher Kneipe aufs Intensivste gequalmt worden ist, hat sich das Zigarettenrauch in das gesamte Inventar ein solchen Ladens festgesetzt, sodass man eigentlich den ganzen Raum mitsamt der Wände und Möbel renovieren müsste ohne nicht weiterhin mit Zigarettenqualm konfrontiert zu werden. Ich war nun schon in einigen Cafés und Restaurants und dort wo ich war, ist wohl beileibe nicht so viel gequalmt worden, wie in Bars und Kneipen, aber selbst dort merkt man häufig noch deutlich die Überbleibsel aus der Qualmzeit. Es wäre sicherlich mal interessant zu wissen, ob es Untersuchungen gibt, die Konzentrantionen von Schadstoffen in solchen Kneipen, in denen nicht mehr geraucht wird, gemessen haben.

Aus dem Grund lasst sie an diesen Orten ruhig weiter rauchen, mir solls egal sein. Wesentlich wichtiger  wird sein, dass, wenn es wieder wärmer wird, durch das Spalier von Rauchern an den offenen Türen der Restaurants nicht der gesamte Qualm hinein gelangt. Aber ich lass mich gerne positiv überraschen.

Kundenwechsel

Friday, January 11th, 2008

Meine Liste mit den mir bekannten, nichtraucherfreundlichen Restaurants und Cafès in Berlin hat aufgrund des Nichtraucherschutzgesetzes im Wesentlichen ausgedient. Lange Zeit gab es viele BesucherInnen sowohl aus Berlin selbst, als auch anderen Städten und dem Ausland, die sich hier informieren wollten, wo man in Berlin rauchfrei ausgehen konnte. Seitdem das Nichtraucherschutzgesetz in Berlin dafür sorgt, dass zumindest große Teile der Berliner Restaurants, Bars und Cafè rauchfrei sind, findet sozusagen ein “Kundenwechsel” in meinem Blog statt. Denn die Seiten werden nun nicht mehr von so vielen NichtraucherInnen aufgerufen, sondern von RaucherInnen, die in Berlin nach verqualmten Läden suchen. Erkennbar ist dies an den eingegebenen Wörtern, mit deren Hilfe man bei Suchmaschinen meinen Blog gefunden hat. Da wird anstatt nach “Nichtraucher”, “rauchfrei” “Restaurants” und “Berlin, gleich vielfach nach “raucher restaurants in Berlin” oder “berlin rauchen restaurants” gesucht bevor man bei mir landet.

Mehrheitlich rauchfrei

Saturday, January 5th, 2008

War meine Prognose letztens hinsichtlich der Umsetzung des Nichtraucherschutzgesetzes zu negativ? Ich wollte mich vorgestern selber vor Ort überzeugen und machte einen ausgedehnten Spaziergang durch die Oranienburger Straße nebst Seitenstraßen in Mitte, überprüfte am Potsdamer Platz und schaute mir zum Schluß noch die Kastanienallee an. Das Resultat ist sehr positiv. Logischerweise konnte ich nicht überall reingehen und genauestens nachschauen, aber wichtige Kriterien ob ein Restaurant rauchfrei ist wie zum Beispiel ob Aschenbecher auf den Tischen sind oder gerade irgendjemand raucht waren schon von außen zu erkennen. Etwa geschätzte 80 - 85 % aller Restaurants, Cafes und Bars sind demnach in diesen Gegenden rauchfrei. Es gibt nur ein paar Ausreißer, von denen man es sich wohl auch schon vorher hätte denken können. So hat das Cafe Cinema, ein gar übel verqualmter Laden an der Rosenthaler Straße, einen kleinen Nebenraum zum Raucherzimmer deklariert. Hier sitzt aber keiner sondern alle sind nebenan im großen Raum und qualmen fröhlich weiter. Der Rauch breitet sich dabei in großen Schwaden auf den Gehsteig davor aus. Auch das Schwarz-Sauer in der Kastanienallee erfreut sich weiterhin qualmender Gäste und Mädels hinterm Tresen. In solche Läden kann man wohl selbst, wenn sie irgendwann mal rauchfrei sind erst wieder reingehen, wenn renoviert worden ist, neu gestrichen und neue Möbel angeschafft sind.

Ansonsten gilt aber allgemeine Rauchfreiheit zumindest in Restaurants und auch Bars im Zentrum. Ein hilfreiches Kriterium zum Erkennen davon ist häufig der Stehtisch mit Aschenbecher für den Raucher der sich friedlich beim Schlabbernapf mit Wasser für den Hund neben der Tür des Etablissements befindet.

Gegen Ende des Abends landete ich dann im Cinestar Original Kino , dass sich bisher immer durch einen Rauchschlauch, einen unterirdischen, stark verqualmten Gang zwischen den Kinosälen hevortat. Aber auch hier: Kein Qualm, dafür viele Schilder auf den Tischen, die auf das Rauchverbot hinwiesen.

War es nach dem Film bisher immer das Zeichen für mich als Nichtraucher nach Hause zu gehen, da man eh nirgendwo anders mehr hinkonnte, gab es schließlich und endlich noch eine nette Session im Billy Wilder’s, einer Cocktailbar die auch, wie so viele andere Lokale vorher, nun rauchfrei geworden war.

Na denn: Prost!

Cocktail

Vorfreude auf Rauchfreiheit?

Saturday, December 29th, 2007

Das Nichtraucherschutzgesetz steht unmittelbar vor der Tür und meine Vorfreude hält sich in Grenzen. Deutschland hat im Vorfeld immer wieder gezeigt, daß es beim Nichtraucherschutz anders ist als viele seiner europäischen Nachbarn. Warum sollte nun klappen, was in Skandinavien, Großbritannien, Irland und Italien kein Problem dargestellt hat?

Ich erwarte eher daß, schon aufgrund fehlender Sanktionen, vielerorts weiter gequalmt wird. Die Medien freuen sich anscheinend darauf, denn geradezu euphorisch wird über Wirte berichtet, die mit irgendwelchen Tricks den Nichtraucherschutz in ihrer Bar oder Kneipe nicht durchsetzen wollen. Und dann gibt es noch die Journalisten, die in der Durchsetzung des Nichtraucherschutz den Untergang der Demokratie sehen.

Wer mich in der ganzen Zeit aber meisten enttäuscht hat sind nicht Journalisten oder Politiker sondern die NichtraucherInnen selbst. Da gibt es zum einen die, die bei Umfragen zwar angeben, für Nichtraucherfreundliche Einrichtungen zu sein, die dann aber ohne Einschränkung trotz Alternativen in vollgequalmten Kneipen und Restaurants sitzen. Und dann gibt es die, die sich zwar vehement für den Nichtraucherschutz in der Gastronomie einsetzen, dies aber eigentlich nicht bräuchten. Denn nicht anders ist es zu erklären, dass so viele rauchfreie Cafes und Restaurants oft leer sind und eben von diesen Leuten nicht genutzt werden.

Ich werde jedenfalls meine Liste mit Nichtraucher-Gastronomie aufrecht erhalten. Zum einem aus dem oben genannten Grund der wahrscheinlich schlechten Durchsetzung des Nichtraucherschutzes und zum anderen sollten die Restaurants aus der Liste lobend erwähnt werden und Unterstützung erfahren, die sich auch schon ohne gesetzliche Regelung für uns Nichtraucher eingesetzt haben.

Der Nebel lichtet sich

Wednesday, November 14th, 2007

Wer als Neu-Gastronom clever ist, der macht seinen Laden rauchfrei auf. Und es scheint einige zu geben, die so schlau sind. Denn wenn ich unterwegs bin, bemerke ich, dass gerade die neuen Restaurants häufig rauchfrei sind. Alles andere macht auch keinen Sinn. Denn auch wenn ab dem 1.1. viele Gaststätten das neue Rauchverbot wegen noch nicht erhobener Geldstrafen ignorieren werden - irgendwann werden auch sie rauchfrei werden müssen. Und wer lässt sich seine neue Bude noch mit Teer versauen, wenn in kurzer Zeit eh Schluß damit ist?

Mein besonderes Lob geht dabei an den Pankower Bezirk. Habe ich früher noch gemeckert, dass man hier kaum rauchfreie Gastronomie vorfindet, gibt es momentan viele Neulinge in meiner Liste mit rauchfreier Gastromie in Berlin.

The Golden City

Sunday, July 29th, 2007

Whenever I mentioned to my friends that we intent to go onto a trip to Prague the reaction was almost the same - “Awww, Prague, what a beau-ti-ful city!”. The city is known as the “Paris of the East” and although I haven’t visited Paris I believe people who say this are probably right. No matter how you call it - after having been there finally I must say it is the most beautiful city I have seen so far. Here is a little report of the trip - chronologically.

Wednesday:

Our hotel is situated in Praha-Smichov. This city part consists of a lot of newer business buildings, hotels and a big shopping mall called Novy Smichov. After checking in into the hotel we decide to not use the nearby metro but to walk direction downtown. Over the Vltava we reach the Nove Mesto part of Prague. What we notice right away is the big traffic on almost all streets of this part. Many people still use old cars running on unfiltered Diesel. On the other, positive side it is not necessary to put away the digital camera since at almost every corner, interesting, nicely decorated houses and squares pop up. Highlights in this area of town are “Fred and Ginger”, the dancing house as well as the Charles Square.

We move on on our way to the Stare Mesto, the old city center. A gem is “Slovansky Ostrov” an island in the Vltava river with a nice castle-type of building called “Zofin”, a cultural center. Here we find some places to sit in the shade with a nice look onto the river. The Vltava is much different than the other rivers I saw before because due to some little built in water falls at most of its parts the only types of ships that use it here are little rowing or pedal boats and a few tourist ships.

Vltava River seen from the island

A few blocks further we reach the shopping district of Prague consisting of a big pedestrian zone and Wencelas Square, a big rectangle area with a parklike zone in the middle part and shops to the sides ending up at a huge museum building. This street might be comparable to the Champs Elysees in Paris.

Wencelas Square

Reaching Stare Mesto the density of beautiful buildings rises more and more, almost every little street has something to offer, paintings at walls, ornaments and statues, you’ll find so many that you might as well plan to spend a lot of time here if you wanna see them all.

Stare Mesto

We take a little break at one of the few smokefree restaurants in Prague, the “Bohemian Bagel“. A place run by a Czech and an American which offers some delicious and authentic american food. After relaxing here we head on to the Charles Bridge. The tourist density rises and we find ourselves within large groups of people from all over the world walking over the bridge, taking photos of almost every statue along the way. The Mala Strana quarter begins right after the bridge with Hradcany, the Castle Hill throwning over the narrow paths and cute looking buildings in this area of town. We take the effort to climb around 180 - 200 stairs up to the castle and I am a little bit surprised that - although it is getting dark already - we are still able to enter the different courtyards of this huge building. The view from the hill onto Prague is magnificent and worth the sweating experience of reaching this place. Very delicious icecream from Cream & Dream refreshes us afterwards.

Stairway to the Hradcany Castle Hill

Back over the Charles Bridge. Suddenly, to many people’s surprise, a big fireworks starts from a boat and I wonder if this is done everyday for the tourist’s pleasure? Because I don’t know of any special occasion or celebration. After the fireworks we had our way back to the Wencelas Square noticing even bigger crowds of tourists on their search for a nice dinner or drink and walking by a lot of souvenir shops. Sadly we don’t have the budget to buy something from the beautiful but expensive Bohemian Glass being sold everywhere. The whole city is now illuminated in fascinating lights. Almost every building uses different colors. We take the metro back to the hotel. It needs to be mentioned that the platforms are much deeper down than in Berlin and the long escalators are going with so much speed that I wonder how disabled or older people are able to hop on and off of them.

Thursday:

After eating at a store of the Bio-Cafe chain “Bio Cafe” (organic food, smokefree) we go downtown to the Wencelaw Square in order to look at a Multimedia and a book store. Returning to Smichov we explore Novy Smichov, a big, nicely designed mall. I am not ashamed to say that we spend about 2h in Tesco, a giant supermarket since I am always interested in finding out, what other countries offer concerning grocery stuff. It appears to me, that the Czech people are obviously big fans of any kind of muesli bars as well as of non alcoholic beverages when looking at the big variety of these items in the shop. Getting around and communicating in the shops is easy by the way since almost everbody and especially the younger people are understanding and talking english.

The mall is directly connected via a bridge with a small park on a hill, the Sacre Coeur park from which you have a nice view of Prague. We decide to walk from Smichov to Mala Strana exploring Prague at this side of the river. The absolute highlight on our walk here is the Petrin Hill. This is a big park. You can either have it easy by going up there with a tram or you walk up the hill which is a sportive event since parts are very steep. Finally reaching the top we have another nice look of the castle hill and Prague as well as of the buildings up here, the Hunger Wall and the Petrin tower, a copy of the Eifeltower.

Petrin Tower

On our way down we see a lot of embassies and little cafes. We cross the Charles Bridge again, walking through Stare Mesto making sure we use streets we haven’t visited before. A nice meal ends this trip to Prague.

There are much more photos of our trip in the album.

Charles Bridge

Culinary Day in Berlin

Wednesday, January 17th, 2007

Wenn es um den Nichtraucherschutz in Gaststätten geht, bekomme ich oft den Eindruck, dass eine große Anzahl von Nichtrauchern diesem Thema immer noch ziemlich gleichgültig entgegensteht. Häufig setzt man sich dennoch in den Qualm und wenn man nachfragt, ob das die- oder denjenigen nicht stört, wird allerhöchstens mal angegeben, dass die Klamotten nach einem Restaurantbesuch ja immer stinken - der gesundheitliche Aspekt ist entweder immer noch nicht bekannt oder wird ignoriert. Dabei bietet Berlin mittlerweile doch zahlreiche Möglichkeiten, rauchfrei essen und trinken zu gehen. Landesküchen aus aller Welt offerieren mittlerweile diesen “Luxus” und bieten eine große Varianz.

Aus diesem Grund hat sich Pro Rauchfrei den “Culinary Day” einfallen lassen, der zum ersten Mal am 26.1.07 ab 18 Uhr im Pastakontor stattfindet. Das Ganze stellt praktisch eine kulinarische, rauchfreie Weltreise durch Berlin dar und vielleicht entdeckt der ein oder andere dort endgültig die Vorteile, auch mal ohne Zigarettenqualm zu essen.