I used to be a frequent traveller through the nightly Berlin whenever the Long Night of Museums was happening in this town. In summer and in winter. Now, as the winter edition of this event is happening I’m gonna skip it again. The reason is simple: They reduced the event in winter in the way that instead of around 100 museums taking part only 50 museums will be open in the late evening. This is ok, but what is not acceptable is that not only that the organisers raised the entrance fee from 12 euros to about 15 euros if you decide to get a ticket on the same day of the event but that they charge the same price for this “mini”-night of the museum as for the big one in summer. If I buy a noodle bag at the grocery store and I don’t get 1 kilo but only a1 pound bag they won’t charge the same price. So, by skipping this event I’d rather concentrate on a few exhibitions going on visiting them whenever I want.
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Berlinale – persönliche Auswahl
Wann immer man schliesslich und endlich eine Auswahl von Filmen bei der Berlinale getroffen hat, geht’s ans Karten besorgen – was die existierende Liste schon von vornherein begrenzt, da viele Filme schon nach kürzester Zeit ausverkauft sind. Dabei bin ich zugegebenermassen recht faul, denn ich stelle ich mich nicht Ewigkeiten an den Ticket Counter an sondern versuche mein Glück über das Internet. Besonders lustig ist es dabei, wenn man sich einen Film ausgesucht hat, es werden Karten angezeigt, man füllt seine persönlichen Daten ein, schickt sie ab und bekommt dann mitgeteilt, dass es für diesen Film doch keine Karten gibt.
Nun ist das Ganze nicht so schlimm, da ich aus erwähnten Gründen dem Kino nur noch selten einen Besuch abstatte, erst aber einen Film in Aussicht bekommen zu haben und dann doch keine Karten dafür zu bekommen ist dennoch enttäuschend.
Eine Empfehlung kann ich übrigens schon mal aussprechen: Haebyonueui Yoein (Woman on the Beach) – ein koreanischer Film der im Panorama-Programm läuft in dem ein Regisseur zwecks Inspiration ans Meer fährt. Ein nett gemachter Beziehungsfilm mit witzigen, aber auch tiefgehenden Dialogen, der sich im späteren Verlauf ein bisschen zieht. Dennoch sehenswert.
Berlin-Warschau
Das Angebot: Am 12. und 13. Oktober bietet die Bahn aufgrund des Jubiläums 5-Euro Tickets für eine Fahrt mit dem Berlin-Warszawa-Express von Berlin nach Warschau oder Warschau nach Berlin an. Das klingt hervorragend, ich beschliesse, Karten zu erwerben.
Der Angebotstag, 6 Uhr: Ich fahre extra früh morgens zum Schalter, aber, große Enttäuschung, nur Hinfahrttickets sind erhältlich, offensichtlich aufgrund eines Fehlers kann nirgendwo eine Karte für Warschau-Berlin ausgegeben werden, auch nicht über den telefonischen Service eine Weile später.
Der Angebotstag, 14 Uhr: Ein Anruf beim Servicecenter – immer noch keine Rückfahrtickets sagt mir eine Dame, aber sie schaut mal nach – siehe da, nun gibt es sie, aber zwei der drei Züge sind schon für den günstigen 5-Euro Tarif ausverkauft – auch der, den ich buchen wollte. Dabei, so die Auskunft, hätte sie vor 5 Minuten noch einem Anrufer mitteilen müssen, dass es immer noch keine Rückfahrtickets gäbe. Was war da los? Haben alle, die noch auf Rückfahrkarten warteten, zufälligerweise in den 5 Minuten angerufen?
Die Vermutung: Während die deutsche Seite fleissig Hinfahrkarten verkauft hat, hat die polnische Seite auch Hinfahrkarten verkauft – von Warschau nach Berlin. Als die deutsche Seite nun Zugang auf die polnische Seite hatte, war schon ein großes Kontingent an Karten weg.
Das wahrscheinliche Ergebnis: Viele Deutsche, unter anderem ich, sitzen nun nur mit Karten Berlin-Warschau da während in Polen viele Karten Warschau-Berlin gekauft haben.
Fazit: Eine auf dem Papier eigentlich gute Aktion ist durch technische oder organisatorische Probleme leider den Bach runtergegangen.